Zurückliegende Projekte
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Als wir uns in unserem familiengeführten, landwirtschaftlichen Betrieb im Frühjahr 2020 dafür entschieden hatten, unsere Dachflächen der Wirtschafts- und Wohngebäude zu sanieren, kamen wir nach intensiver Internetrecherche auf die Firma ContrAsbest. Die guten Referenzen bewogen uns dazu, einen Vororttermin mit dem Geschäftsführer
und Projektleiter Herrn Lachmann zu vereinbaren.
Bei diesem Termin stellten wir schnell fest, dass wir einen absolut kompetenten und fairen Partner an der Hand haben. Das von uns gewünschte Angebot für die Sanierung der zum Großteil mit Asbestfasern eingedeckten Wirtschaftsgebäude (ca. 2.800 qm) und der mit Tonziegel eingedeckten Wohngebäude (ca. 400 qm) wurde von
Herrn Lachmann prombt erstellt. Wichtig war uns von vornherein, dass der Rückbau der
Asbestzementplatten fachgerecht und ordnungsgemäß von statten geht.
Im August 2020 fiel der Startschuss für den Rückbau, bei dem von Anfang an der Arbeitsschutz und vor allem unser eigener Gesundheitsschutz in Bezug auf die Gefahren, die von dem Asbestbaustoff ausgehen, im Vordergrund stand. Herr Lachmann war über die gesamte Dauer des Bauvorhabens als Bauleiter bei uns vor Ort und hat alle Bauabschnitte akribisch geplant, so dass unser eigener Betriebsablauf kaum beeinträchtigt wurde. Die Firma ContrAsbest hat mit ihrem erfahrenen Personal unser komplexes Projekt trotz Wetterkapriolen gemeistert.
Wir danken allen Mitarbeitern, die für das Gelingen mitgewirkt haben
und können nur unsere besten Empfehlungen aussprechen.
Familie Sommer
Standort:
Gärtnerei in
Klein Wesenberg,
Schleswig Holstein.
8.000 qm Dachsanierung.
Ziel der Sanierung:
Dachflächen für Photovoltaik vorbereiten.
Etwa 30 to. Glas aus den
Dachflächen entfernt.
2. Phase der Sanierung:
Sämtliche Metallrahmen der Glasscheiben aus den Dachflächen zurückgebaut und herausgeschnitten.
3. Phase der Sanierung:
6.750 laufende Meter neue Holzpfetten nach den statischen Vorgaben fachmännisch montiert.
Dafür kamen 4.300 Stk. Edelstahlschrauben zum Einsatz.
Auf 416 Stahlträgern wurden die neuen Pfetten befestigt.
4. und letzte Phase - Das Finale:
Die Eindeckung von 8.000 qm Dachflächen mit Stahltrapezblechen in robuster Alu-Zink-Beschichtung.
Hierfür wurden rund 44.000(!) Edelstahlschrauben eingesetzt (IFBS).
Geschafft...nach sechs Monaten intensiver Arbeit und im Verlauf doch sehr wechselhaftem Wetter.
Alles gut gegangen...Gott sei Dank!
Hier das Ergebnis:
Musik: Musicbox.com
Standort: US-Unternehmen TENNECO GmbH, Niederlassung Edenkoben, Südpfalz
Schadstoffsanierung von rund 4.000 qm ASBESTzement zzgl. Dämmstoff WHO-Fasern von 1966
Besondere Herausforderung:
Die Schadstoffsanierung musste bei laufendem Schichtbetrieb durchgeführt werden.
Es durfte weder zu einem Stillstand der Maschinen kommen,
noch durfte neben schädlichen Fasern Wasser in die Werkhallen gelangen.
Da der maximale Schutz aller unbeteiligten Personen und auch der unserer Mitarbeiter im Fokus unserer Planungen stand, initiierten wir eine umfassende Maßnahmenbesprechung vor Ort im Beisein aller Verantwortlichen von TENNECO GmbH, der Gewerbeaufsicht aus Neustadt a.d.W. und der Bauaufsicht der BG BAU.
Eine Schadstoffsanierung dieser Art und in diesem Umfang ist VERTRAUENSSACHE,
weswegen es gut war, sich zu den einzelnen Schritten der Sanierung eng abzustimmen.
Die 1. Phase bestand natürlich darin, die zu sanierenden Werkhallen gegen herunterfallende Gegenstände
und Schmutzeinwirkung von oben zu sichern.
Hierzu wurden sämtliche Hallen sehr aufwändig durch die von uns beauftragte Fachfirma FANGDI GmbH mit passivem Fallschutz versehen und
eine Schutzfolie eingezogen.
Währenddessen hatten wir u.a. damit zu tun,
Bereiche für den Durchgang zu sperren
und das neue Material für die
Dachhaut abzuladen.
Nachdem sämtliche Vorkehrungen zum Thema Sicherheit abgearbeitet waren
und die Baustelle entsprechend eingerichtet war, konnten
die Sanierungsarbeiten beginnen.
Die folgenden Bilder zeigen die Arbeiten bereits nach mehreren Wochen...
Einige kleinere Bereiche mussten wir mit Höhensicherungen sanieren, weil ein
passiver Fallschutz
nicht möglich war.
In diesen Bereichen war äußerste Vorsicht geboten, also "Schneckentempo" garantiert.
Sämtliche Kastenrinnen wurden in unserem
Auftrag von Samu Baudienstleistungen angefertigt und installiert.
Der Obendreher mit 60 Meter Ausleger musste einmal
umgestellt werden.
Da der geplante Radius relativ groß war, übernahm diese Aufgabe
ein Autokran mit 250 to. Arbeitsgewicht.
Nach einem Arbeitstag war diese Herausforderung gemeistert.
Der Obendreher stand
an seinem neuen Einsatzort.
Nach einer Sanierungszeit von März bis Oktober 2024 - bei etwa zwei Monaten Zeitverlust durch etliche Regenphasen - konnten wir die Schadstoffsanierung einschließlich der fachgerechten Neueindeckung mit Sandwichplatten endlich erfolgreich abschließen.
4.000 qm Fläche waren neu und konnten mit PV belegt werden.
Das Ergebnis kann sich
sehen lassen:
TENNECO Edenkoben danken wir für die sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit
und natürlich auch die positive Bewertung unserer Arbeit: